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Läuferknigge

Um ein friedliches Mit- und Nebeneinander in einer Gesellschaft zu gewährleisten, braucht es allgemeine und spezielle Verhaltensregeln. So auch für Läufer. Walter Kraus möchte einige grundlegende Regeln und Gebote für Läufer auflisten, damit es "geschmeidig läuft". Der Knigge für Läufer !

 

Grüßen

Prinzipiell ist ein kleiner Wink oder eine Geste der Zugehörigkeit für jeden Läufer angebracht – jedoch kein verpflichtendes Muss! Ein Kopfnicken oder das Heben eines Fingers reicht bereits aus, um zu zeigen, dass man zusammen gehört. Ein Erwidern des Läufergrußes ist deshalb obligatorisch und wird als ein Zeichen des Respekts interpretiert.

Ausnahmen gibt es aber, denn nicht immer kann jeder gegrüßt werden:

  1. auf der Laufbahn
  2. wenn sich dieselben Läufer mehrmals über den Weg laufen
  3. auf Massenveranstaltungen oder stark frequentierten Laufstrecken
  4. bei einem offensichtlich intensiven Training (anaerobes Kennzeichen: roter Kopf, lautstarkes Keuchen und ein starrer, nach vorne gerichteter Blick)
  5. wenn der Gegenüber in sich versunken ist und die Umwelt scheinbar nicht wahrnimmt.

Verhalten bei Lauftreffs 

Wenn mehrere Läufer gemeinsam laufen, gilt es, bestimmte Regeln einzuhalten. Das gilt sowohl für die Pünktlichkeit des Erscheinens als auch für die Tempowahl.

Sollte die Gruppe aus Läufern mit unterschiedlichem Leistungsniveau zusammengestellt sein, dann gilt die oberste Regel: Der/die Langsamste gibt das Tempo vor! Die schnelleren Läufer müssen sich den langsameren anpassen, ohne jedoch auf deren Überlegenheit anzuspielen. Ein Vor- und Zurücklaufen, ein um die Läufer herum laufen ist nicht angebracht und gilt als respektlos. Schnellere Läufer können diese Einheiten für ein angenehmes Grundlagentraining nützen. Dasselbe gilt auch in Laufgruppen mit "Social-Runners", die das Laufen ausschließlich für kommunikative Zwecke nützen.

 

Verhalten in der Stadt/im Verkehr 

Läufer sind nicht von den Verkehrsregeln ausgenommen. Sie sind ein Teil des Verkehrs und müssen sich auch an die Verkehrsregeln halten!

Zebrastreifen sind zu nützen, doch mit etwas mehr Vorsicht, denn ein Autofahrer erwartet nicht einen schnellen Läufer, sondern ist auf einen langsamen Fußgeher eingestellt. Deshalb nicht auf den Vorrang verlassen bzw. den Vorrang erzwingen, sondern Sichtkontakt mit dem Autofahrer aufnehmen, und erst wenn er den Läufer wahrgenommen hat, die Straße überqueren.

Eine rote Ampel bedeutet Stopp! Auch für Läufer. Um das unangenehme Stehenbleiben zu vermeiden, sollte man versuchen, die Rotphase mit einer Zusatzschleife zu umlaufen. Für einen Läufer ist es hingegen nicht angebracht, vor der roten Ampel am Stand zu laufen.

 

... und noch ganz viel mehr. Alles hier nachzulesen http://runtasia.info

 


Montag und Donnerstag ! Das sind unsere Lauftage

Zum Beginn der Woche fällt es manchmal nach einem geruhsamen Wochenende schwer, die Laufschuhe anzuziehen und mit der Gruppe loszulaufen. Aber wenn man dann nach dem Lauf am Ziel angekommen ist, ist man froh, das man sich aufgerafft hat.





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© Elisabeth Schwamborn